Leere Tonne, volle Tonne

Beim Kistenpacken fallen viele Sachen an, die nicht in Kisten, sondern in Tonnen gepackt werden, speziell die Altpapiertonne. Tonnenweise Altpapier kommt da rein, und zum Glück ist sie grade gestern geleert worden, nur eine Bildzeitung (Pfui!) lag am Tonnenboden.

So ein riesiger Papierstapel ist das, was bleibt nach einer niedrigen zweistelligen Zahl an Studiensemestern und weg kann.

Ganz unten (und ein paar in der Mitte) in bunt: Übungen, wo ich Tutor war, für jedes Semester ein praktischer Sammelhefter, der sich nach und nach mit Übungen und Musterlösungen (wichtig für Tutoren) füllt.

Darüber (also zwischen dem bunten): Meine Übungen aus Lineare Algebra und Analysis und Grundzüge der Informatik, so aus den Jahren 2002-2004. Auf den ersten Blick erschien es genauso fremd und unverständlich wie damals.

Anfang oberes Drittel: Spiralblöcke noch und nöcher. Viel Gekrakel (Käsekästchen, Professorensprüche), die sinnvollen Sachen sind ja abgeheftet weiter unten.

Ganz oben dann noch weitere Loseblattsammlungen, die niemals ihren Weg in einen Hefter oder gar Ordner gefunden haben, dazu verdammt, in kürzester Zeit mit Eselsohren und Knittern übersät zu sein.

Und jetzt füllt es die blaue Tonne. Aber nicht alleine, denn damit es was zum kuscheln hat, habe ich es weich gebettet:

 

 

Dieser riesige Haufen Schnipsel wurde hergestellt aus ca. 200 Blättern Papier, zum Vergleich: das wäre der blaue Sammelhefter aus dem oberen Bild. Aber der abgebildete Schredder hat ein eingebautes Auffluffungsmodul (erkennbar im Sichtfenster vorne), der das Volumen eines Blattes Papier durch gezieltes Auffluffen bis zu 100fach vergrößern kann.

Auf jeden Fall ist die Papiertonne jetzt 3/4 voll … hehe. Nächste Leerung ist am 2. Oktober, also in 13 Tagen.

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