Back in Depok

Der Urlaub ist vorbei, der Alltag geht weiter. Wieder in Depok, an der Uni. Vormittags einen Vortrag angehört, nachmittags gearbeitet.
Dann wieder Angkot und Ojek nach Hause fahren, Stau und Smog. In Bali war es schöner. Wobei es hier nicht so voll mit besoffenen Australiern in Bintang-Pilsener-Hemden und Verkäufern, die einem was andrehen wollen, ist. Das wiederum ist besser hier als in Bali.

Nachdem wir gestern endlich in Jakarta gelandet sind, mit 1-2 Stunden Verspätung, waren nicht genug Autos zum Abholen da, so daß wir einen Wagen mit Fahrer gemietet haben, der uns nach Depok, nach Hause bringt. Der Fahrer hat alle bisherigen Erlebnisse in den Schatten gestellt, so wie der gerast ist mit seinem Uralt-Auto, das einzige was funktioniert hat war die Klimaanlage und natürlich die Hupe. Es war dunkel und hat geregnet, da gibt es schon mal Pfützen auf der Straße. Das tückische hier an den Pfützen ist, daß man nie weiß, wie tief sie sind. Es kann eine kleine Unebenheit der Straße sein, oder ein mehrere Zentimeter tiefes Schlagloch, sieht alles gleich aus. Unseren Fahrer hat das aber nicht gestört, der hat immer draufgehalten. Schnell ist er nicht gefahren, 60-80 km/h, mir kam es aber mindestens doppelt so schnell vor. Lag vielleicht auch am Slalom-Fahren, um Angkots, Motorräder und andere Autos herum, links-rechts-links. Ich habe versucht, etwas zu schlafen, aber kaum war ich etwas eingenickt kam schon das nächste tiefe Schlagloch. Also wach bleiben und immer müder werden. Zu Hause dann gleich ins Bett fallen und laaange schlafen. Naja, so lange auch nicht, siehe oben.

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