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    <title>Blog Indonesia - Tips &amp; Tricks</title>
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    <description>Sechs Monate Indonesien</description>
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    <pubDate>Wed, 28 Jan 2009 11:10:41 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Blog Indonesia - Tips &amp; Tricks - Sechs Monate Indonesien</title>
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    <title>Verhandeln, aber richtig</title>
    <link>http://indonesia.arnep.de/archives/195-Verhandeln,-aber-richtig.html</link>
            <category>Tips &amp; Tricks</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Arne P.)</author>
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    &lt;p&gt;Einkaufen in Indonesien will gelernt sein, zumindest wenn man nicht im Supermarkt einkauft sondern auf dem &lt;em&gt;pasar&lt;/em&gt; (Markt). Der Supermarkt hat n&amp;auml;mlich Festpreise, da gibts nicht viel zu r&amp;uuml;tteln, wohingegen auf dem Markt freie Preisverhandlung gilt. Und diese ist manchmal gar nicht so einfach. Daher hier ein paar Tips &amp;amp; Tricks, wie man einigerma&amp;szlig;en g&amp;uuml;nstig davonkommt -- wobei man es als &lt;em&gt;bule&lt;/em&gt; (Wei&amp;szlig;er) sicherlich schwerer als die Einheimischen hat und trotz noch so guter Verhandlung (viel) zu hohe Preise bezahlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Preisverhandlungen lohnen sich besonders bei Souvenirs, f&amp;uuml;r andere Dinge wie Obst und Gem&amp;uuml;se kriegt man meist die Einheimischenpreise, hier lohnt sich verhandeln eher nicht. Probieren kann man es aber trotzdem mal &lt;img src=&quot;http://indonesia.arnep.de/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Good quality, cheap price&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese vier englischen W&amp;ouml;rter beherrscht jeder H&amp;auml;ndler, ich habe keinen getroffen, der seine Waren nicht so anpreist. Manche k&amp;ouml;nnen auch noch die englischen Zahlen, andere verwenden einen Taschenrechner, um Preise einzugeben und vorzuzeigen. &amp;quot;You are my priend, I can give you good price&amp;quot; -- &amp;quot;You can bargain&amp;quot; -- &amp;quot;Make me your last price&amp;quot; sind auch beliebte Floskeln. &lt;em&gt;Priend&lt;/em&gt; =&amp;#160;friend, das f gibts im Indonesischen nicht, mu&amp;szlig; man sich auch erst mal dran gew&amp;ouml;hnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; style=&quot;null&quot; src=&quot;http://indonesia.arnep.de/uploads/image/901/pasar-1.jpg&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Alle Bilder: Der Markt in Ubud/Bali&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F195-Verhandeln%2C-aber-richtig.html&amp;sl=de&amp;tl=en&amp;hl=en &quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F195-Verhandeln%2C-aber-richtig.html&amp;sl=de&amp;tl=id&amp;hl=id &quot;&gt;id&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://indonesia.arnep.de/archives/195-Verhandeln,-aber-richtig.html#extended&quot;&gt;&quot;Verhandeln, aber richtig&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 24 Jan 2009 05:37:00 +0100</pubDate>
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    <title>Straßenhändler, und wie man sie loswird</title>
    <link>http://indonesia.arnep.de/archives/153-Strassenhaendler,-und-wie-man-sie-loswird.html</link>
            <category>Tips &amp; Tricks</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Arne P.)</author>
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    &lt;p&gt;Urlaubsreisende in aller Welt kennen sie: die H&amp;auml;ndler an der Stra&amp;szlig;e, am Strand und auch sonst &amp;uuml;berall, die ihre Waren loswerden wollen. Nat&amp;uuml;rlich alles &amp;quot;cheap price, good quality&amp;quot;. Naja, alles relativ ... relativ teuer und relativ schlechte Qualit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Strandspaziergang oder ein Stadtbummel kann schnell zu einer nervigen Angelegenheit werden, daher hier ein paar Tips, wie man die indonesischen H&amp;auml;ndler, Taxifahrer und sonstiges schnell wieder loswird, alles praxiserprobt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tip #1: Ignorieren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ignorieren hilft manchmal, nicht immer. Manche H&amp;auml;ndler fangen erst mit Anbieten an, sobald sie Blickkontakt aufgenommen haben, deswegen am besten erst gar nicht anschauen. Viele kommen aber auf einen mit &amp;quot;Hello Mister&amp;quot;, &amp;quot;You are my priend&amp;quot; (f gibts im Indonesischen nicht, p wird meist als Ersatz genommen). Hier hilft Ignorieren nur bedingt, effektivere Methoden m&amp;uuml;ssen her.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tip #2: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Handzeichen geben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Hand heben, mit der Handfl&amp;auml;che zum Verk&amp;auml;ufer hin zeigen und etwas hin- und herwinken, Augenkontakt vermeiden. Hilf gegen mittelhartn&amp;auml;ckige F&amp;auml;lle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tip #3: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Ich m&amp;ouml;chte nicht&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn die H&amp;auml;ndler in unmittelbarer N&amp;auml;he sind, kann man sie auch mit einem &amp;quot;Saya sudah ini&amp;quot; (ich schon dieses = habe ich schon) oder &amp;quot;Saya tidak mau&amp;quot; (ich nicht wollen) bedenken. Auch ein &amp;quot;mau lihat dulu dan beli nanti&amp;quot; (m&amp;ouml;chte anschauen fr&amp;uuml;her und kaufen sp&amp;auml;ter) hilft, insbesondere am Eingang von Touristenattraktionen. Am Ausgang kann man dann die &amp;quot;sudah&amp;quot;-Variante w&amp;auml;hlen. F&amp;uuml;r Transportanbieter hilft ein &amp;quot;mau jalan-jalan&amp;quot; (wollen spazierengehen, herumlaufen) oder &amp;quot;mau jalan kaki&amp;quot; (wollen laufen Fu&amp;szlig; = zu Fu&amp;szlig; gehen) als Grund, nicht einsteigen zu wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spezialtip: &lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Verstecken hinter anderen Touristen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;F&amp;uuml;r Fahrradfahrer gibt es ja den Tip: schlie&amp;szlig;e Dein gut gesichertes Fahrrad neben einem weniger gut gesicherten, wertvolleren Fahrrad an. Analog dazu: suche Dir jemanden, der mehr nach Tourist aussieht als Du (Sonnenbrille, Travellerhut, kurze Khakihose, Flipflops, Australier oder Amerikaner ... je mehr Klischees erf&amp;uuml;llt sind desto besser). Auf diesen werden sich die H&amp;auml;ndler wie die Geier st&amp;uuml;rzen, insbesondere wenn Du ihnen schon auf indonesisch klargemacht hast, da&amp;szlig; Du nichts kaufen m&amp;ouml;chtest.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tip #4: Wenn alles nichts hilft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei manchen H&amp;auml;ndlern hilft das alles nichts, hier gilt dann wieder Tip #1:&amp;#160;Ignorieren, einfach weitergehen, nicht auf die immer kleiner werdenden Preise eingehen, nicht umdrehen und nicht anschauen. Nach f&amp;uuml;nf bis zehn Metern merkt selbst der hartn&amp;auml;ckigste H&amp;auml;ndler, da&amp;szlig; es nichts zu holen gibt und wendet sich dem n&amp;auml;chsten Touristen zu.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F153-Strassenhaendler%2C-und-wie-man-sie-loswird.html&amp;sl=de&amp;tl=en&amp;hl=en &quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F153-Strassenhaendler%2C-und-wie-man-sie-loswird.html&amp;sl=de&amp;tl=id&amp;hl=id &quot;&gt;id&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 25 Dec 2008 15:15:06 +0100</pubDate>
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    <title>Nur Bares ist wahres</title>
    <link>http://indonesia.arnep.de/archives/140-Nur-Bares-ist-wahres.html</link>
            <category>Tips &amp; Tricks</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Arne P.)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bargeld&lt;/strong&gt; ist etwas, das man hier dauernd braucht, wenn man nicht ausschlie&amp;szlig;lich in gro&amp;szlig;en Superm&amp;auml;rkten einkauft und in gehobenen Restaurants i&amp;szlig;t, wo man mit Kreditkarte bezahlen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der einfachste Weg, an Rupiah zu kommen, ist &lt;strong&gt;Euro oder Dollar-Noten&lt;/strong&gt; bei einem Moneychanger oder einer Bank zu wechseln, hier sollte man auf die aktuellen Wechselkurse achten, sowie auf eventuelle Komissionen (Grundgeb&amp;uuml;hren oder anteilige Geb&amp;uuml;hren). Bei Dollarnoten ist es so, da&amp;szlig; es f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Scheine bessere Kurse gibt, also lieber $50 oder $100-Noten statt $10 oder gar $1 ... au&amp;szlig;erdem gibt es vielfach &amp;quot;Punktabzug&amp;quot; f&amp;uuml;r nicht ganz saubere oder druckfrische Scheine oder bestimmte Ausgabejahre und Seriennummern. Bei Euronoten gibt es diese Unterschiede offensichtlich nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Travellercheques&lt;/strong&gt; sind auch eine M&amp;ouml;glichkeit, allerdings ist das je nach Wechselstube oder &lt;a href=&quot;http://indonesia.arnep.de/archives/42-Wer-wird-Millionaer.html&quot;&gt;Bank&lt;/a&gt; mit viel Aufwand verbunden: telephonieren mit der Zentrale, Abgleich der Daten, lange Wartezeiten. Au&amp;szlig;erdem ist der Wechselkurs f&amp;uuml;r Travellercheques niedriger als f&amp;uuml;r Bargeld, und nicht jede Wechselstube nimmt &amp;uuml;berhaupt Travellercheques an, ich habe erlebt, da&amp;szlig; Banken sie nur vormittags zu bestimmten Uhrzeiten annehmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;EC-Karten&lt;/strong&gt; mit Maestro oder Cirrus-Symbol werden hier von fast allen &lt;strong&gt;ATM (Bankautomaten)&lt;/strong&gt; geschluckt und in Bargeld umgewandelt, ebenso sind &lt;strong&gt;Kreditkarten&lt;/strong&gt; zum Bargeldabheben geeignet. Hier gibt es aber wiederum einige Dinge zu beachten: Zuerstmal gibt es bei jedem ATM nur eine Sorte von Scheinen, meist 20.000 Rp., 50.000 Rp. oder 100.000 Rp.-St&amp;uuml;ckelungen. Aus technischen Gr&amp;uuml;nden kann pro Transaktion auch nur eine bestimmte Menge an Scheinen ausgegeben werden, meist zwischen 25 und 30 St&amp;uuml;ck, breiter ist der Geldschlitz nicht. Man kann aber problemlos mehrere Transaktionen hintereinander machen und so mehrmals abheben, ohne nochmals die PIN einzugeben. Allerdings kostet jede Transaktion dann Geb&amp;uuml;hren, die -- je nach Bank -- anfallen. Bei meiner Kreditkarte (Masterkard der Sparkasse) sind das 1% f&amp;uuml;r Auslandseinsatz, zus&amp;auml;tzlich 5,50 Euro f&amp;uuml;r Bargeldabheben. Kreditkarten sind wohl -- nach Meinung der Kreditinstitute -- nicht daf&amp;uuml;r gedacht, Bargeld abzuheben, zu Hause kostet es ebenfalls 5,50 Euro. Mit der Maestro-EC-Karte, ebenfalls Sparkasse, kostet es 5% Geb&amp;uuml;hren, abh&amp;auml;ngig vom Betrag zwischen 0,80 Euro minimal und 5 Euro maximal. Also m&amp;ouml;glichst viel abheben, damit sich das lohnt, das bedeutet: einen Automaten finden, der m&amp;ouml;glichst und viele m&amp;ouml;glichst gro&amp;szlig;e Scheine ausspuckt. Von anderen Reisenden habe ich erfahren, da&amp;szlig; es von der Citibank das Angebot eines kostenlosen Kontos f&amp;uuml;r Studierende gibt, und da die Citibank in Jakarta und evtl. auch in Restindonesien einigerma&amp;szlig;en mit eigenen ATMs vertreten ist, k&amp;ouml;nnte sich eine Kontoer&amp;ouml;ffnung lohnen -- allerdings ist die Citibank grade von einer anderen Bank aufgekauft worden, wer wei&amp;szlig; wie sich das entwickelt ... also Erkundigungen einholen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man dann an das Geld gekommen ist und man ein Riesenb&amp;uuml;ndel von 50.000 Rp. oder gar 100.000 Rp.-Scheinen hat, hat man das Problem: damit kann man fast nirgendwo bezahlen, &lt;strong&gt;Kleingeld&lt;/strong&gt; ist n&amp;ouml;tig. Der 100.000 Rp.-Schein ist zwar nur etwa 7 Euro wert, aber dies w&amp;uuml;rde bei uns etwa einem 100-Euro-Schein entsprechen ... und versuch damit mal, beim B&amp;auml;cker zu bezahlen. Die meisten Essen an der Stra&amp;szlig;e kosten zwischen 1.000 und 20.000 Rp, &amp;ouml;ffentliche Verkehrsmittel zwischen 2.000 und 5.000 Rp., mit einem 100.000 Rp.-Schein wird man nur gro&amp;szlig; angeguckt und hat dann das Problem, jemanden zu finden, der wechseln kann -- diese Situation lieber vermeiden. Deswegen sollte man zusehen, da&amp;szlig; man kleine Scheine bekommt. Dies geht beispielsweise, indem man in gro&amp;szlig;en Superm&amp;auml;rkten kleine Dinge kauft (1,5 Liter Wasserflasche f&amp;uuml;r 2.000 bis 3.000 Rp., viel trinken ist ja wichtig) und diese dann mit gro&amp;szlig;en Scheinen bezahlt. Die ganzen kleinen Scheine, die man zur&amp;uuml;ckbekommt einfach einigerma&amp;szlig;en sortiert &lt;a href=&quot;http://indonesia.arnep.de/archives/125-Taschengeld.html&quot;&gt;in die Tasche&lt;/a&gt; stecken und dann damit bezahlen, so mu&amp;szlig; man auch nicht jedesmal das Portemonnaie rauskramen.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F140-Nur-Bares-ist-wahres.html&amp;sl=de&amp;tl=en&amp;hl=en &quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://translate.google.co.id/translate?u=http%3A%2F%2Findonesia.arnep.de%2Farchives%2F140-Nur-Bares-ist-wahres.html&amp;sl=de&amp;tl=id&amp;hl=id &quot;&gt;id&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 20 Dec 2008 13:15:15 +0100</pubDate>
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