Sonntag, 11. Januar 2009

Experten II & Indonesische Flughäfen XXI

Willkommen zur Fortsetzung der erfolgreichen Serien "Experten" sowie "Indonesische Flughäfen".

Heute erfolgt unsere Rückreise von unserem vierwöchigen Urlaub, davon müssen wir uns dann erstmal erholen die nächsten Tage, Gitte bleibt noch ein paar Tage in Jakarta bei mir und fliegt Ende der Woche nach Hause nach Deutschland.

Für unsere Rückfahrt von Tuk-Tuk nach Medan haben wir schon bei unserer Ankunft in Parapat (die "Hafenstadt" gegenüber von Tuk-Tuk) ein Taxi gebucht, für 80.000 Rp. pro Person in 5 Stunden zum Flughafen. Damals dachten wir: "oh, günstiger Preis, nehmen wir". Um 11 Uhr c.t. (also mit 15 Minuten Verspätung) nahmen wir also die Fähre, waren dann dann so einigermaßen um 11:30 (mit 15 Minuten Verspätung) pünktlich zur Abfahrt bereit. Hier kommen jetzt die Experten ins Spiel: Wie viele Experten braucht man, um ein paar Koffer in einen viel zu kleinen Kofferraum zu packen?

Auswahl:

a) einer

b) drei

c) gar keiner, wir haben selbst eingeräumt

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Donnerstag, 8. Januar 2009

Auf nach Danau Toba

Weiter gehts, zum Toba-See, der größte Vulkansee der Welt, und der größte Binnensee Asiens. Wir sind dort in Tuk-Tuk untergebracht, eine kleine Halbinsel auf der großen Insel im Toba-See.

Wir haben gestern im Reisebüro eine "Reise" dorthin gebucht, vier Stunden Fahrt und dabei noch einige Sehenswürdigkeiten anschauen. Wir werden berichten, sobald die Möglichkeit dazu besteht, auch von Berastagi gibt es noch ein bißchen zu berichten, das dann nachgetragen wird (oder jetzt schon da ist, jenachdem, wann Du diesen Eintrag liest ... hehe)

Das Mikie-Holiday werden wir hinter uns lassen, und damit auch ewiges Weihnachtsmusikgedudel und kitschige Weihnachtsdekoration. Darf man so lange eigentlich Weihnachten feiern? Auch in extremst katholischen Gegenden?

  

  

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Mittwoch, 7. Januar 2009

Markisa

Hier in der Gegend von Berastagi ist sie berühmt, sogar meine Bekannten in Jakarta haben mich darauf hingewiesen: Buah Markisa. Diese Frucht (= buah) hat -- wie ich nach längerer Recherche herausgefunden habe -- eine ganze Menge verschiedene Namen. Bei uns ist sie als Maracuja oder Passionsfrucht bekannt. Es gibt zwei Sorten davon, eine große gelb/grüne, die süß schmeckt und eine kleine lila/violette, die bitter schmeckt. (Bild: Wikipedia.org)

 

Daraus lassen sich leckere Getränke, hier jus genannt, herstellen:

 

Oder nur gelb, seehr lecker, bisher der leckerste Saft, den wir getrunken haben.

 

Auch als Milchshake zu haben:

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Gunung Sibayak

Wir haben heute das gemacht, was man laut Reiseführer hier in der Gegend als einziges machen kann: Berge besteigen. Wir sind auf den Gunung Sibayak (Gunung = Berg) hochgekraxelt. Hierfür haben wir uns einen Bergführer angemietet, der uns den weitern und beschwerlichen Weg durch den sumaterischen Dschungel zum Krater gezeigt hat.

  

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Dienstag, 6. Januar 2009

Berastagi

Heute haben wir Berastagi erkundet, eine kleine Stadt im Norden von Sumatra, der westlichsten der großen indonesischen Inseln. Wir sind hier in 1435 Metern Höhe, da ist das Wetter nicht ganz so heiß wie im restlichen Indonesien, hier sind die Temperaturen etwa so wie bei uns im Sommer, tagsüber recht warm, abends kühlt es ab und man friert ... total ungewohnt nach drei Monaten Dauerschwitzen.

Entsprechend der Temperaturen wird hier auch anderes angebaut, viel Gemüse, Salat und Obst.

Salatterrassen statt Reisterrassen:

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Montag, 5. Januar 2009

Auf nach Sumatra

Unser Flieger: Lion Air, hiermit sind wir schonmal geflogen.

 

Auf dem Flug von Bali nach Jakarta hatten wir mal wieder Sitze am Notausgang, das bedeutet: vieel Platz. Leider kann man die Rückenlehnen nicht verstellen, da die nächste Reihe auch Notausgang ist, aber das ist nicht so schlimm, da viel Beinfreiheit das ausgleicht. Auf dem Weiterflug nach Sumatra saßen wir dann eine Reihe weiter vorne, hier war normale Beinfreiheit (also fast keine), außerdem konnte man dort wegen des Notausgang eins weiter hinten ebenfalls die Rückenlehnen nicht verstellen, und zu guter Letzt hatte ich noch einen recht beleibten SItznachbarn, der sich noch halb mit auf meinen SItz ausgebreitet hat. Eingezwängt von drei Seiten! Aah! Der Gang zu meiner anderen Seite hat mich gerettet, allerdings fuhren da dauernd die Stewardessen mit ihrem Essens-Verkaufs-Wägelchen vorbei, im Preis war nämlich nichts zu Essen mit dabei.

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