Friday, March 20. 2009

Bastelessen

Heute gab es zum Abendessen bakso (oder auch baso), das sind Fleischbällchen mit Suppe. Wir haben die Sachen beim Bring-Service bestellt, und die liefern die Sachen immer in Tüten an. Hier also bakso zum Selberbasteln:


Sambal, Suppe, Fleischbällchen:


 


Das Problem dabei ist immer, die Tüten aufzubekommen. Es soll ja während des Transports nichts rauslaufen, also festen Knoten reinmachen. Ohne langwieriges Gefuddel oder passendes Werkzeug (Schere hilft am besten) bekommt man die nicht auf. Und bei den kleinen Tüten aufpassen: die werden zugetackert. Immer darauf achten, daß die Tackernadel sich nicht irgendwo unters Essen mischt.


Wenn man das also geschafft hat: allerlei Fleischbällchen:


 


Dann noch die Suppentüte aufpulen und schön scharfe Würze drüber.


 


Selamat makan!

Oracle-Zertifikats-Prüfung

Am Montag ist es soweit: ich darf meine Prüfung für das Oracle-Zertifikat machen ... wird ja auch langsam knapp.


Heute habe ich eine Einführung in das Prüfungssystem bekommen, das auf der E-Learning-Plattform Moodle basiert. Ich habe ein Paßwort bekommen, mit dem ich mich einloggen kann, und Montag zwischen 8 und 16 Uhr habe ich ein Zeitfenster, in dem ich den Test starten kann. Sobald ich gestartet habe, läuft die Uhr für zwei Stunden, danach wird der Test automatisch geschlossen (die letzten drei Sekunden färbt sich der Countdown rot ... ui, tolles Feature).


Der Text besteht aus 100 Multiple-Choice-Fragen, die aus Datenbankabfragen bestehen. Die muß ich dann theoretisch auswerten, eine richtiges Datenbankprogramm zum praktischen Auswerten habe ich nicht zur Verfügung. Immerhin muß ich selbst keine SQL-Abfragen schreiben und darf alle meine Unterlagen verwenden. Von den 100 Fragen muß ich 55 richtig beantworten um zu bestehen. Pro Frage 72 Sekunden ... wenn ich nur 55 Fragen beantworte, habe ich 130 Sekunden pro Frage. Muß ich nur wissen, welches die 55 leichtesten Fragen sind. Also doch alle beantworten.


Ich bin gespannt und fleißig am Lernen :-)

Handyspam

Eben angekommen:


 



Ich mache das jetzt mal so, wie Spammer das immer machen: automatische Übersetzung ;-)


"Erfolgreichen Wahl 2009 ist ein erfolgreiches Nation. Lassen Sie erfolgreich Partei Demokratie 9 April 2009"


Da bestehen nur zwei Probleme: 1. bin ich am 9. April gar nicht mehr da und 2. darf ich eh nich wählen.



Mal schauen, ob da noch mehr kommt :-(

Süßes

Indonesier lieeben süßes Essen (neben scharfem Essen, natürlich). Und ebenso lieben sie bunte Farben. Wie wäre es also, wenn man bunt und süß kombinieren würde?


Das ganze nennt sich dann kue, Kuchen. Es gibt auch biskuit, das sind Kekse, da habe ich aber keine bunten gesehen, deswegen hier nur kue.


Die Konsistenz ist etwa so wie gummiartiger Sandkuchen


  

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Die Kreuzung

Im Prinzip ist es total einfach, von zu Hause zur Uni zu kommen, einfach an folgendem Straßenplan, der hier in der Uni hängt, orientieren. Ich wohne rechts Richtung "Pal", mein Kampus ist "D" unten links. Und dazwischen liegt nur diese einfach zu durchschauende ... hm ... Kreuzung? Kreative Straßenansammlung zum Abbiegen? Wie nennt man sowas?


 


Die Hinfahrt ist ja recht einfach: links abbiegen, fertig. Nur der Rückweg ... naja, jeder möge sich selbst ein Bild machen. Es gibt übrigens zwei Wege, und es gilt Linksverkehr (sofern es keine Einbahnstraße ist).


 


Zum Glück fahre ich nicht selbst :-)

Thursday, March 19. 2009

Schöne indonesische Wörter

Die indonesische Sprache kennt keine Kettenwortzusammensetzungsungetüme, die man beliebig verlängern kann, dies ist ja bekanntlich ein Phänomen der deutschen Sprache. Nichts desto trotz werden im Indonesischen Wörter zusammengesetzt, um ein neues Wort zu erschaffen, das eine übertragene Bedeutung hat. Ich habe eine Auswahl der mir bekannten Wörter zusammengetragen, zuerst nur die wörtwörtliche Übersetzung, weiter unten dann die tatsächliche Bedeutung. So kann jeder versuchen, auf den Wortsinn zu kommen (außer die mitlesenden Indonesier ;-))


Mata -- Auge



  • mata hari -- Auge Tag

  • kaca mata -- Glas Auge

  • kaca mata hitam -- Glas Auge Schwarz

  • mata air -- Auge Wasser

  • tanda mata -- Zeichen Auge

  • mata angin -- Auge Wind

  • mata-mata -- Auge-Auge

  • mata uang -- Auge Geld


Api -- Feuer



  • gunung api -- Berg Feuer

  • kereta api -- Wagen Feuer

  • kembang api -- Blume Feuer

  • kapal api -- Schiff Feuer


Hati -- Herz/Leber/Seele



  • hati-hati -- Herz-Herz

  • hati kecil -- Herz klein


Ibu -- Mutter



  • ibu jari -- Mutter Finger

  • ibu kunci -- Mutter Schlüssel


Kaki -- Fuß



  • kaos kaki -- Hemd Fuß

  • jari kaki -- Finger Fuß

  • kaki lima -- Fuß Fünf


Ilmu -- Wissenschaft



  • ilmu alam -- Wissenschaft Natur

  • ilmu pasti -- Wissenschaft genau

  • ilmu eksakta -- Wissenschaft exakt

  • ilmu komputer -- Wissenschaft Computer


Jam -- Stunde, Zeit



  • jam karet -- Zeit Gummi


Kamar -- Zimmer



  • kamar kecil -- Zimmer klein

  • kamar duduk -- Zimmer sitzen


Tempat -- Ort



  • tempat sampah -- Ort Müll

  • tempat tidur -- Ort schlafen

  • tempat mandi -- Ort waschen 

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Wednesday, March 18. 2009

Lohnt sich das noch?

Seit zwei Wochen frage ich mich beim Einkaufen im Supermarkt: "Lohnt sich das noch?"


Ich bin ja nur noch bis Ende März hier, brauche ich da noch eine Packung Nudeln und reicht eine kleine Flasche Sambal? Lohnt es sich, noch einen neuen Brotaufstrich zu kaufen, oder lieber doch nicht? Und das Shampoo: brauche ich noch eine Flasche oder ist noch genug da?


Naja, wenn was übrig bleibt, wird es verschenkt. Mit nach Hause nehmen möchte ich das alles nicht (außer Kaffee :-))

Tuesday, March 17. 2009

Stromausfall und Kaffeetrinken

Und schon wieder Stromausfall in der Uni. Alles dunkel und still. Kein Computerrauschen mehr, das Kampusradio sendet nicht mehr.


Erstmal die Vorhänge aufmachen, um das fehlende Kunstlicht durch echtes Licht zu ersetzen und Kaffee holen. Das geht (solange noch heißes Wasser im Wasserspender ist) auch ohne Strom. Muß man nur aufpassen, daß man nicht über die umherliegenden Schuhe stolpert, die meisten Leute stellen nämlich ihre Schuhe vor der Tür ab und laufen barfuß oder mit Flipflop rum.


Und dann: Modem rausholen und am Laptop weiterarbeiten.

Monday, March 16. 2009

Lächeln

Etwas das ich vermissen werde: Das Lächeln der Indonesier.


Egal, wo man geht oder steht, überall sind Leute, selbst wenn man nachts die Straßen entlanggeht, sitzen Leute am Straßenrand und unterhalten sich, essen im Warung oder spielen Schach (offensichtlich weit verbreitet hier).


Und immer wenn man vorbeikommt schauen sie auf und lächeln einen an: "Hello Mister". Da kann man gar nicht anders, als ebenfalls zu lächeln: "Selamat pagi, bapak". Lächeln ist ansteckend.


Heute vormittag war ein Vortrag im Auditorium, ein Professor aus Linz war zu Gast und hat über "IT: Global Future" gesprochen. Und er hat Werbung für Studiengänge an seiner Uni gemacht, für die es Stipendien gibt, und die indonesischen Bachelorstudierenden eingeladen, in Linz ihren Master zu machen. Bei der Vorstellung seines Landes hat er allerdings vor dem Kulturschock gewarnt: Europäer lächeln nicht die ganze Zeit, auf den ersten Blick sehen sie alle sehr unfreundlich aus. Die Freundlichkeit ist mehr im Inneren versteckt.


Finde ich eigentlich schade, das ist etwas, das unsere Kultur noch lernen sollte: Lächeln macht das Leben schön.

Sunday, March 15. 2009

Pasar Minggu

Heute mittag war ich beim Pasar Minggu, den ich ja schon von Angkot-Rundfahren kenne. Was das genau ist, habe ich auch nicht so richtig rausgefunden, Pasar heißt zumindest Markt und Minggu heißt Sonntag. Also ein Sonntagsmarkt, paßt ja heute, wobei der Markt allerdings jeden Tag geöffnet hat.


Das ganze ist ziemlich chaotisch und besteht aus mehreren Gebäuden und einem Freigelände. Es gibt eine Art Kaufhaus, in dem es auf fünf Etagen allerlei Krams wie Kleidung und Schuhe und einen Supermarkt gibt. Und dann gibt es ein Gebäude, in dem es diese kleinen Geschäfte gibt, wie in Mangga Dua. Hier gibt es ebenfalls alles .. sehr viel Kleidung, Kühlschränke, Flachbildfernseher, Gaskocher, sonstige Einrichtungsgegenstände. Mag mal wissen, wie die das durch die engen Gänge kriegen. In einem weiteren Gebäude -- oder auch in mehreren, das geht alles ineinander über -- gibt es Lebensmittel aller Art: Früchte und Obst, Gewürze und Kräuter, Fleisch und Fisch. Besonders das letztere verleiht dem Markt einen nicht sehr angenehmen Geruch, so ein Fisch fängt ja direkt an zu oxidieren, sobald er aus dem Wasser an die Luft kommt. Und hier liegen die Fische dann eben einen Tag lang bei 30 °C, immerhin im Schatten des Gebäudes oder von Sonnenschirmen. Die Händler übergießen die ausliegenden Fische ab und zu mit Wasser, das läuft dann auf den Boden und sammelt sich in stinkenden Pfützen ... urgh. Jeder Fischkutter an der Nordsee duftet nach Rosen. Seid froh, daß es noch keine Geruchsübertragung im Internet gibt! :-)


Von innen habe ich leider keine Photos, was ein bißchen zu duster zum Photographieren.


 


Blick auf eines der vielen Gebäude, in dem sich die Verkaufsstände befinden.


 


Die Hühner-Abteilung. Hier gibt es ausgenommene Hühner mit Kopf und Füßen zu kaufen.


 

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Wahlplakate

Am 9. April sind hier Parlamentswahlen, etwa 700 Abgeordnete gilt es in den 33 Provinzen zu wählen. Und damit das ganze nicht langweilig wird, haben sich eine recht große Anzahl von Parteien aufstellen lassen: 44 Parteien sind zur Wahl zugelassen. Indonesien ist seit 2004 offiziell ein demokratischer Staat, vorher war es eher eine Militärregierung, so ganz habe ich das System noch nicht durchschaut, ich weiß nur: es gibt viel Auswahl, ist wohl auch dem jungen System geschuldet.


 


Die meisten Leute, die ich gefragt habe, haben keine Ahnung, was die einzelnen Parteien eigentlich für ein Programm haben, darüber gibt es nicht viele Informationen, nur in der Zeitung steht ab und zu mal was über die sechs bis sieben größten von ihnen. Dafür gibt es aber viele bunte Wahlplakate.


Hier eine Anleitung zum richtigen Ausfüllen des Wahlzettels: entweder eine Liste oder eine Person ankreuzen. Sofern man die richtige findet. Aber es gibt wohl Photos der Kandidaten als auch die Logos der Parteien zu sehen, außerdem ist alles durchnummeriert, so sollte das kein größeres Problem darstellen. 


 


Schon seit ich hergekommen bin, hängen überall Wahlplakate herum, die meisten sehen eher aus wie Fahndungsplakate ("Wer kennt diese Person? Bitte ankreuzen"). Im Folgenden habe ich eine Auswahl der Plakate zusammengestellt, die alleine bei mir in der Straße hängen: etwa 40 verschiedene Plakate auf einen Kilometer Länge, die meisten gleich in mehrfacher Ausfertigung.


Der Druck so eines Plakates auf Plane oder Stoff ist sehr preiswert, kostet etwa einen Euro pro Quadratmeter, da werden dann Massen von produziert und aufgehängt.

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Saturday, March 14. 2009

Getränkeverpackungsdarreichungsgrößen II

Da sag noch einer, die in Teil I vorgestellten Größen wären krumm: jetzt habe ich die ultimative Flaschengröße gefunden!


 


Ein Zoda-Soda-Mineralwasser mit 296 ml Inhalt. Für Interessierte: Die Primteiler sind 2³ * 37.


 


Und wer mir jetzt erklären kann, wie man auf so eine Größe kommt, kriegt eine Flasche frei Haus zugesandt :-)


Meine Thesen:



  • Die Flaschen werden befüllt und dann wird ausgemessen, wie viel drinnen ist, entsprechend erfolgt dann der Aufdruck.

  • Wegen der Durchschnittstemperatur in Indonesien von 30 °C dehnt sich das Wasser mehr aus als bei 20 °C im Flaschenherstellungsland, deswegen passen 4 ml weniger rein dort.

  • 296 ist die Glückszahl des Getränkeherstellervorstandsvorsitzenden.

  • Die anderen Zahlen in der Zahlenaufdruckmaschine sind aus.

  • Bei der automatischen Übersetzung aus dem Chinesischen ist was schiefgelaufen.

  • Eine Flasche kostet 2.960 Rp., somit ist der Inhalt angepaßt, damit es einfacher ist, den Grundpreis zu berechnen.

Bachelorprüfung

Heute ist Bachelorprüfung, etwa 500 Studierende werden über ihre Abschlußarbeit befragt. Dazu bekommt jeder Dozent ein paar Studenten zugeteilt, die dann in Einzelgesprächen Fragen beantworten müssen, dauert so etwa eine Stunde. Ich darf dabei zuschauen, bin ja auch Dozent ;-)


Wir sind mit dem Zug zum Kampus Kalimalan gefahren, wo die Veranstaltung stattfindet. Überall sitzen Gestalten in weißem Hemd, schief gebundener Krawatte und schwarzer Hose rum und sehen verunsichert, ängstlich oder aufgeregt aus.


Die Seminarräume sind umgeräumt worden, in jedem Raum sind vier "Gesprächsplätze" aufgebaut, die aus zwei gegenüberstehenden Tischen bestehen. Auf der einen Seite ein Stuhl für den Befragten, auf der anderen Seite zwei Stühle für den oder die Befrager, wobei es anscheinend keine Beisitzer gibt wie bei uns.


So sitzen also vier Studenten gleichzeitig im Raum und werden befragt, ein Gemurmel überall, und durch die dünnen Trennwände hört man noch das Gemurmel von nebenan.


Anscheinend ist das für viele Studenten die erste mündliche Prüfung, viel zu sagen haben die meisten nicht, und bei jeder Frage werden sie ein Stückchen kleiner und schweigen ein bißchen länger ... bei der Ergebnisverkündigung um 14 Uhr werden sie nicht viel Freude haben.


Aber sie dürfen beliebig wiederholen, zur nächsten Befragung können sie wiederkommen. Diese findet statt, sobald genügend Anmeldungen vorliegen. Wenn alle so geantwortet haben wie die, bei denen ich dabeigesessen habe, dürfte das schon bald wieder sein. Allerdings haben mir die Prüfer gesagt, daß manche auch bei der zweiten oder dritten Prüfung mit den geichen Fragen immer noch keine Antwort wissen ...

Friday, March 13. 2009

Frühstücker

Direkt vor der Uni gibt es eine Ansammlung von Geschäften, die wohl als Kunden ausschließlich Studenten haben. Dies sind etwa fünf Lebensmittelkioske, die Getränke und Snacks verkaufen, dazu ein Copyshop, ein Schreibwarenladen, ein T-Shirt-Laden und ein Konsolenspielcafé.


Ich kaufe mir da fast jeden Morgen Frühstück: ein Schokobrötchen und was zu trinken, meist noch einen Dosen-Nescafé. Jeden Tag gehe ich in ein anderes der Geschäfte, wobei es aber in jedem genau die gleichen Sachen zu genau den gleichen Preisen gibt. Wieder so eine typische Viele-Gleiche-Geschäfte-Häufung, wie es sie hier überall gibt. Der einzige Unterschied: die Waren sind immer etwas anders angeordet, je nach Räumlichkeiten. Außerdem praktisch: ich kann mit "großen" Scheinen bezahlen (50.000 Rp.) und kriege dann viel Kleingeld raus. Ein Schokobrötchen kostet 3.500 Rp., eine Dose Nescafé 6000 Rp. und ein Wasser 1.500 Rp. Insgesamt also irgendwas zwischen 50 und 80 Cent, je nach Zusammenstellung.


Mittlerweile bin ich dort schon so bekannt, daß ich gefragt werde, ob ich heute kein Schokobrötchen möchte, wenn ich nur was zu trinken kaufe, oder ob ich den Kaffee nicht gefunden habe, wenn ich den weggelassen habe. Vielleicht sollte ich mal was ganz anderes kaufen, so rein aus verwirrungstaktischen Gründen ;-)

Thursday, March 12. 2009

Paketkosten

So langsam muß ich mir Gedanken darüber machen, wie ich den ganzen Krams, den ich mitnehmen möchte, nach Hause bekomme. Souvenirs und natürlich Kaffee und Gewürze, alles was es hier preiswert, lecker und frisch und in Deutschland teuer gibt.


Ich habe ein bißchen Recherche betrieben und mal geschaut, was ein Postpaket von Indonesien nach Deutschland kostet. Und ich muß sagen: aaah! Da wird man arm bei!


Zuerst mal habe ich bei den verschiedenen Paketdiensten (FedEx, TNT, UPS, DHL) geschaut, was die so im Angebot haben. Grundlage war ein Paket von 5kg, sonst lohnt sich das ja nicht mit 



  • TNT: 187,17 US$ bis 217,17 US$

  • FedEx: 171,20 US$ bis 222,10 US$

  • DHL: keine Preise gefunden. Naja, gehört ja auch zu einem ehemaligen deutschen Staatsunternehmen, da hat man es nicht so mit Service.

  • UPS mit Zustellung vor 12 Uhr: 267,95 US$


Und das beste:



  • UPS mit Zustellung vor 9 Uhr: 35.786,40 US$


Wenn ich mal Geld habe, lasse ich mir ein Päcken Kopi Luwak exclusiv zum Frühstück einfliegen :-) 

 


Aber es geht natürlich auch etwas preiswerter: mit der Pos Indonesia kann man auf Luft- oder Wasserweg versenden, das kostet dann etwas weniger, dauert aber entsprechend länger:



  • Luftpost: 67,83 US$, dauert eine Woche

  • Seeweg: 25,41 US$, dauert 1-2 Monate


Wenn ich das so anschaue tendiere ich zum Seeweg, vielleicht sende ich auch zwei Päckchen, ein großes mit Kleidung über den Ozean und ein kleines mit Kaffee durch die Luft. Oder nur eins über den Ozean und dafür den Koffer mit Kaffee vollstopfen :-)


Generell wäre eine Idee auch eine Beförderungskombination aus beidem: schnell wie Fliegen, billig wie Schwimmen. Tieffliegende Wasserflugzeuge. Das wäre was. Muß ich mal anregen.


Und da soll noch mal einer sagen, die Deutsche Post wäre teuer: Päckchen International (bis 2 kg): 13,90 EUR, sowas scheint es hier nicht zu geben. Ich recherchiere weiter.