Sunday, November 30. 2008

Angekommen

Endlich geschafft, im weichen Hotelbett, im klimatisierten Hotelzimmer angekommen. Puh, lange hats gedauert.


So einigermaßen pünktlich um 19 Uhr war der Flieger da und wir konnten einsteigen. 


 


Ein bißchen übers Flugfeld laufen, schon waren wir da.


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Warten am Flughafen

Nun ist es schon mehrere Stunden nach 15:55 Uhr, noch immer ist kein Flugzeug in Sicht. Naja, ist eh dunkel, da sieht man höchstens ein paar Lichter. Aber auch hier: Fehlanzeige. Ab und zu kommen mal Durchsagen, die sagen, daß es derzeit kein Flugzeug gibt, da das Flugzeug, das uns aufnehmen soll derzeit in Medan (Sumatra) ist, also eine ganze Zeit entfernt. Und außerdem ist in Medan grade etwas stürmisch, so daß das Flugzeug dort nicht starten kann. Immerhin sind wir also nicht die einzigen die warten, die anderen sitzen wohl in Medan im engen Flugzeug und warten auf der Startbahn. Da ist es hier doch etwas besser.


Hier gibts nämlich als Entschädigung was zu Essen (Huhn, Reis, Mayonnaise, Karotten, Sambal). Immerhin, es hilft ein bißchen die Zeit zu überbrücken.


 


Und mittlerweile haben wir auch Nachricht bekommen, daß das Flugzeug in Medan gestartet ist, es kann also nur noch Stunden dauern. Mal schauen, ob das mit dem 19 Uhr was wird ...

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Flug nach Bali

Es geht los. Um 11 Uhr sollte ich zum Treffpunkt in Taman Puspa kommen, kein Problem, 11 Uhr heißt: "Solange die 11 in der Uhrzeit vorhanden ist." Stimmt aber in diesem Falle nicht, um viertel vor 11 erhalte ich einen Anruf, wann ich denn endlich komme. Mal schauen, wann ich die indonesischen Uhrzeiten verstehe. Also nicht die Zeitansage an sich, sondern die Zeitbedeutung.


Wir sind mit zwei Kleinbussen von Taman Puspa losgefahren, etwa 20 Leute. Die Fahrt dauerte nicht sehr lange, Sonntagmorgens ist noch nicht sehr viel Stau auf den Straßen. Am Flughafen sind nach und nach die verschiedenen Busse, auch von anderen Abfahrtsorten, aus verschiedenen Himmelsrichtungen angekommen, und das Chaos begann.



Wir haben etwa ein dutzend Gepäckwagen okkupiert und uns vor der Abflughalle niedergelassen. Da wir drei Stunden zu früh waren (Abflug: 15:55) sind wir grüppchenweise Essen gegangen (Baso, Fleischbällchen war meine Gruppe) und haben weiter vor der Abflughalle gewartet.

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Strand, Palmen, Cocktails ... ab nach Bali

Gleich geht's los, um 11 Uhr fahren wir Richtung Flughafen, um 15:55 Uhr geht unser Flieger nach Bali. Juhu! Sonne, Strand, Palmen, Cocktails ... und ein bißchen WOSOC-Konferenz anschauen. Ich freue mich!


Die Koffer sind schon gepackt (bzw. der Koffer, einer reicht für 5 Tage). Hoffentlich habe ich nichts vergessen: Flugticket, Badehose, Zahnbürste, was noch?

Friday, November 28. 2008

91,6% grün

Done
Todo

Das ist die Farbe meines persönlichen Fortschrittsbalkens der Reiseplanung. 7 von 7 Flügen sind gebucht, 4 von 5 Hotels bestätigt, das letzte ganz am Ende fehlt noch. Puh, ganz schön viel Arbeit, eine vierwöchige Reise zu planen, und das ist nur Beförderung und Unterkunft. Aber dank vieler Tips und tatkräftiger Unterstützung der Leute hier hat das ganz gut geklappt. Nun werde ich noch eine detaillierte Planung machen, was wir an den verschiedenen Orten so alles besichtigen können und wo wir einfach nur cocktailschlürfend am Stand unter Palmen liegen können. Ach, wird das schön :-)


Ich habe festgestellt, daß es einfacher und preiswerter ist, an das Hotel einfach mal eine E-Mail zu schreiben und Zimmer zu reservieren als das über irgendwelche Hotelportalseiten zu machen, die sind meist teurer und buchen auch direkt das Geld von der Kreditkarte ab -- sofern sie die überhaupt akzeptieren. Aber um Bilder vom Hotel und Benutzerbewertungen anzuschauen sind diese Seiten schon ganz gut :-)


Außerdem schreiben die von den Hotels immer so schöne E-Mails voller Dankbarkeit und Freude, daß man sich für ihr Hotel entschieden hat.


Ich habe es auch endlich geschafft, Flüge von Lion Air zu buchen, die ja nur indonesische Kreditkarten, keine internationalen Kreditkarten akzeptieren. Komischer Verein. Wenn man den Flug online reserviert, bekommt man einen fünfzehnstelligen Zahlencode, der sogenannte "Payment Code". Diesen kann man dann verwenden, um direkt am ATM (Geldautomat) zu bezahlen. Allerdings geht das nicht mit Kreditkarte ode EC-Karte, Niar hat mir in diesem Falle ausgeholfen und bezahlt. Mal schauen, was die Auslandsüberweisung von meinem auf ihr Konto dann kostet.


Um am ATM zu bezahlen wählt man, nachdem man seine Karte eingeschoben hat, nicht "Geld abheben" sondern eben "Bezahlen" aus, als nächstes das entsprechende Verfahren, das man nutzen möchte (bzw. das verlangt wird), in diesem falle "Q-Pay", dann sucht man sich aus, bei wem man bezahlen möchte. Hier gab es nur 5 verschiedene Firmen, die diese Zahlmöglichkeit anbieten, Lion Air war zum Glück darunter. Nach Eingabe des endlos langen Bezahlcodes kommen dann die Daten auf den Bildschirm, die man online eingegeben hat, mein Name, der Flug und besonders wichtig: der Betrag. Nach Bestätigung kriegt man dann eine Quittung ausgedruckt, und fertig.


Jetzt habe ich für die sieben verschiedenen Flüge vier verschiedene Arten von Bestätigungen: Flugtickets, Bestätigungsschreiben vom Reisebüro, Bestätigungsschreiben von der Onlinebuchung und eben diese Quittungen. Da muß ich noch ein bißchen Ordnung reinbringen und am besten noch Kopien machen ... sicher ist sicher. Wobei ja rein theoretisch der sechsstellige Buchstabencode der Flugbestätigung ausreichen sollte, meinen Namen kann ich ja per Ausweis nachweisen. Mal schauen, wie das dann in der Realität aussieht und wie die vier verschiedenen Fluggesellschaften das handhaben.

Wednesday, November 26. 2008

WOSOC -- Peek Preview

Vom 1. bis zum 3. Dezember findet WOSOC statt, hier laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Ich habe keine Kosten und Mühen gescheut und exklusive Bilder gemacht:


 


Die Plakate für WOSOC und SITIS hängen hier am Campus, als Vorschau auf kommende Attraktionen.


Und dies wird mein Namensschild sein, frisch gedruckt:


 


Ich bin gespannt wie es wird!

Einen Monat länger

So lange darf ich jetzt hierbleiben, um diese Zeit wurde mein Visum verlängert, mittels vieler Formulare, viel Herumgerenne und vielen Rupiah.


Alles begann damit, daß der Zeitpunkt eintreten sollte, an dem mein Visum abläuft, nämlich am 30.11.08. Da ist ungut, dann muß man nämlich ausreisen und/oder ziemlich viel Geldstrafe bezahlen. Da ich noch etwas länger bleiben wollte habe ich mich mal für die Option Visumsverlängerung entschieden.


Nun ist das aber alles nicht so einfach. Das erste Problem bestand darin, überhaupt rauszufinden, wo man so eine Visumsverlängerung überhaupt bekommt. Das Internet gibt da nicht viel her, ungefähr 97% der Informationen sind für die tollen 30-Tage-keine-Verlängerung-möglich-Touristenvisa (bin kein Tourist, bin Student hier!), die restlichen 3% sagen, daß man zum Kantor Imigrasi gehen soll und 2+1+1+1+1 Verlängerungen machen kann (was das ist? später ...). Aber wo genau man hinmuß ist nirgendwo zu erfahren. Der zuständige Mensch in der Indonesischen Botschaft sagte was von "Bogor", das ist aber sehr weit weg, 15km durch den Großstadtdschungel. Hmm, doof. Dann kam von Niar aber der Hinweis, daß in der Jl. Margonda Raya 41 in Depok (wer das hier über Google-Suche findet: bitte einen Kommentar hinterlassen! :-)) sich das Kantor Imigrasi befindet, das für mich zuständig ist. Das ist doch schon mal gut, die Uni ist Hausnummer 100, also ist das nicht so weit weg.


Das nächste Problem nun: jemanden zu finden, der mich zum Kantor Imigrasi begleitet. Alle Leute, die sich sonst um mich kümmern sind ja mit Akkreditierung beschäftigt. Da das Kantor Imigrasi aber nicht ganz so weit weg ist, ist Niar (die auch in der gleichen Straße wohnt), morgens vorbeigegangen und hat die Unterlagen zum Ausfüllen geholt. Didi hat mich später begleitet und mit denen verhandelt. Vielen Dank an Euch!


Doch wer nun denkt, Visumsverlängerung ist einfach, täuscht sich: es ist nur teilweise einfach.

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Tuesday, November 25. 2008

RFP - Request for Postcards

Wer hier liest, weiß, daß bald Reisen in und durch Indonesien anstehen. Und damit alle was davon haben, gibts hier die ultimative Möglichkeit, ein bißchen Indonesien in Euer Wohnzimmer zu holen: den Postkartenwunschdienst. Schreibt mir eine E-Mail mit Euere Postanschrift und ich schicke Euch eine Postkarte. Klingt toll? Isses auch.

Seratus - einhundert

Vor genau drei Monaten fing es hier an, von denen ich etwa zwei in Indonesien verbracht habe. Thema damals: Unterlagen sammeln fürs Visum. Aktuelles Thema: Unterlagen sammeln für die Visumsverlängerung. Ja die Welt / ist ein Karussell / hmm - hmm / und dreht sich schnell. 


In dieser Zeit habe ich 100 Artikel geschrieben ... werde 100 geschrieben haben, sobald ich auf "Speichern & Veröffentlichen" bei diesem Eintrag klicke.


Insgesamt gesehen bedeutet das:



  • Durchschnittliche Artikel pro Tag: 1.07 Artikel/Tag 

  • Durchschnittliche Artikel pro Woche: 7.52 Artikel/Woche 

  • Durchschnittliche Artikel pro Monat: 33.3 Artikel/Monat 


Die Besucherstatistik habe ich leider erst im Oktober installiert, sie sagt mir



  • Besucher gesamt: 241

  • Seitenaufrufe gesamt: 31080


Für zwei Monate ist das ja schon mal einiges, danke an alle Besucher.


Der beliebteste Artikel mit dato 2773 Zugriffen ist Wilde Tiere IV - binatang berbahaya empat. Naja, wer's mag ... ;-)


Und da habe ich noch eine Zahl:



  • Durchschnittliche Kommentare pro Artikel: 0.43 Kommentare/Artikel


Das geht ja mal gar nicht ... nichtmal zu jedem zweiten Artikel gibts einen Kommentar ... schafft mal was, Jungs & Mädels, daß ich nicht der einzige bin, der hier was beiträgt :-)

Geburtstage und Zeitverschiebung

Wie ist das bei Geburtstagen, wenn man sich in einer anderen Zeitzone aufhält? Feiert man dann am gleichen Tag, also sobald das Datum eintritt? Oder wartet man, bis man tatsächlich Geburtstag hat, also das Datum in der Zeitzone zu Hause eintritt?


Meine eigene Geburtszeit ist in den Abendstunden Mitteleuropäischer Sommerzeit, das wäre hier dann erst am nächsten Tag in den frühen Morgenstunden. Also würde man dann schon einen Tag zu früh feiern, darf man das in diesem Falle? Zählt das Datum oder der Geburtszeitpunkt für die Feier? Und wie heißt der Experte, der sich mit sowas auskennt? Gibt es sowas Diesnatalologie? Die müßte man mal fragen.


Herzlichen Glückwünsch meine Liebste, in allen Zeitzonen und zu allen Zeiten!

Monday, November 24. 2008

Planungsfortschritt: 75,01%

Die Reiseplanung geht voran, in ganz großen Schritten. Eigentlich wollte ich heute Flüge buchen, das ist nun aber nicht so einfach, trotz oder grade wegen der tollen Erfindungen: Internet, Kreditkarte, Onlinebuchen.


"Computer sind dafür da, Probleme zu lösen, die wir ohne sie nicht hätten." Diese Aussage ist nicht ganz wahr, mein Computer löst die Probleme nämlich nicht, die er mir macht, das muß ich tun, und meistens schaffe ich das nicht mal, trotz abgeschlossenem Informatikdiplom. Wie mag es da nur anderen, weniger computeraffinen Leuten gehen? Die gehen wahrscheinlich ins Reisebüro und buchen Pauschalreisen.


Ich habe mir schöne Flüge rausgesucht, so gelegen, daß man genug Umsteigezeiten hat und auch sonst nicht mitten in der Nacht fliegen muß, die Onlinerecherche funktioniert bei den verschiedenen Fluggesellschaften schonmal ganz gut. Aber dann gehts los. Mein Lieblingsflieger Lion Air, der mit der tollen intuitiven Weboberfläche hat mich heute den letzten Nerv geraubt und die Telefonrechnung in die Höhe getrieben. 

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Visumsverlängerung -- Vorbereitungen

Nun ist es also soweit: ich bin fast zwei Monate im Lande, und nach genau zwei Monaten (=60 Tagen) läuft mein Visum ab. Das wäre schlecht, dann wird man nämlich ausgewiesen, und ich möchte noch weitere vier Monate hierbleiben. Also los, Visumsverlängerung beantragen.


Derzeit herrscht hier an der Uni Hochbetrieb, da diese Woche die Akkreditierungskommission kommt und alle möglichen Leute befragt und sich die Uni genau anschaut und so weiter ... daher kann von meinen Betreuuern niemand mitkommen zum Visumsverlängerungsamt. Ich habe Didi gefragt, ob er mich begleitet, so wie es im Moment aussieht wollen wir am Mittwoch losziehen und das Abenteuer kantor imigrasi (Amt Einwanderung) wagen. 


Die erste Schwierigkeit besteht darin, das passende Amt überhaupt zu finden, das ist gar nicht so einfach, nicht mal die Einheimischen wissen so recht, wo man da hingehen soll ... hmm. Aber das wird schon!

Saturday, November 22. 2008

Planungsfortschritt: 75%

Der Reisebuchung dritter und vierter Streich:


Dritter Streich


Das Buchen einiger Flüge habe ich im Reisebüro gemacht, bzw. erstmal die Reservierung, für das endgültige Entscheiden hatte ich noch zwei Tage Zeit. Rechtzeitig bin ich also (wieder mit Unterstützung) ins Reisebüro gegangen, habe alles bestätigt und wollte dann bezahlen, per Kreditkarte. Nur gab es natürlich hier wieder ein Problem: das Lesegerät wollte die Kreditkarte nicht, irgendein undefinierbarer Fehler ist aufgetreten. Aaah, Panik, ohne Kreditkarte bin ich verloren, gestern ging sie noch, etc. pp.


WIr sind dann zum nächstgelegenen Geldautomaten gegangen, der nimmt aber keine Mastercard ... also zur Mall, Detos, mein Lieblingseinkaufsort. Hier haben wir verschiedene Geldautomaten gefunden und ich habe an einem mit Mastercardzeichen Geld abgehoben. Pro Transaktion gibt es ein Limit von 1.200.000 Rupiah, nach derzeitigem Kurs 79,67 EUR + 1% Auslandsgebühr + 5,50 EUR Barabhebungsgebühr. Und da ich über zwei Millionen brauchte, gleich noch eine Transaktion ... 11 EUR nur an Gebühren, bah! Da wären die 3%, die das Reisebüro berechnet hätte echt günstig dagegen gewesen :-(


Mit einem Stapel von 48 50.000 Rupiahscheinen bin ich dann zum Reisebüro zurück und habe bezahlt und mußte dreimal nachzählen, bei so einem Haufen Geldscheinen mit so vielen Nullen. Sehr verwirrend. Und jetzt habe ich mein erstes Flugticket, handgeschrieben und einsatzbereit. Yeah!


Vierter Streich


Es fehlen nun noch zwei Unterkünfte, für die ersten Tage in Yogyakarte, und später für Sumatra. In Yogya habe ich was hübsches gefunden, preiswert und in einigen Reiseberichten, die ich im Internet gelesen habe, empfohlen. Ich habe versucht, auf Hotelbuchungsseiten was zu finden, gab es aber nicht, bei direkter Internetsuche bin ich dann auf deren Webseite gestoßen, mit einem komischen Webformular, das nicht richtig funktionierte. Naja, ich habe dann eine E-Mail geschrieben, und auch recht bald eine Antwort erhalten, daß ein Zimmer reserviert ist und man sich auf unsere Anreise freut. Und sie haben mich als "Ms. Arne" bezeichnet, ein ähnlich klingender Name ist in Indonesien ein Frauenname, das habe ich schon öfters mal gehört. Und was lernen wir daraus: Anrede mit angeben.


Die nächsten Streiche


Es fehlt noch das Hotel in Sumatra, da habe ich mir schon schöne Plätze empfehlen lassen und Reiseberichte gelesen, morgen werde ich weiter recherchieren und was buchen (was mein Kreditlimit nicht übersteigt ...). Außerdem fehlen noch Flüge zwischen den verschiedenen gebuchten Hotels, da muß ich optimieren zwischen den Parametern: kurze Umsteigezeiten, preiswert, nicht mitten in der Nacht am Flughafen sein müssen. Es lebe das Internet!

Friday, November 21. 2008

Opera Education

Am Dienstag gab es im großen Saal der Universität einen Workshop von Opera, dem Hersteller meines Lieblingsbrowsers :-)


Im Rahmen ihrer Education Tour ziehen "Web Evangelists" der Firma Opera (meistens Marketingmitarbeiter ...) durch verschiedene Länder der Welt, in Deutschland und den USA sind sie auch grade unterwegs, und nun sind sie in Indonesien angekommen. Im Blog ist leider kein Eintrag über Gunadarma, dafür gibt es jetzt hier einen :-)



Auf der Bühne sitzen Avinanta, Dozent von hier, der übrigens auch deutsch spricht (und hier mitliest ...), Bruce Lawson aus Großbritannien, Zibin Cheah aus Indonesien sowie noch eine (ehemalige) Studentin, die jetzt bei Opera arbeitet.


 


Die Ausführungen der indonesischen Sprecher habe ich nicht so sehr verstanden, Bruce hat auf englisch vorgetragen. Eigentlich hat er mit Computern nicht so viel am Hut, er hat "Drama in der Englische Literatur" studiert, aber dafür ist er ja auch "Web Evangelist", kein Programmierer. Er hat von seiner Freundin Theresa erzählt, die blind ist und auch das Internet nutzen möchte. Daher setzt sich Opera für Standards ein, er hat ein bißchen über das neue HTML5 erzählt und gezeigt, was der (neue) Opera-Browser schon so alles kann. Außerdem sprach er über Opera Mini, der auf Handy und PDA läuft, auf meinem Handy ist der auch installiert, habe ich schon ausprobiert. Insbesondere Indonesien ist hier eine große Zielgruppe, da die Hauptaltersgruppe der über 200 Millionen Einwohner zwischen 15 und 27 Jahre liegt, also sehr technikaffin ist und außerdem sehr häufig das Internet und noch häufiger das Handy nutzt. Neben Deutschland und einem weiteren Land (vergessen ...) gehört Indonesien zu den Top 3 Opera-Nutzern.


Der Vortrag war sehr interessant und hat mir gut gefallen, mal schauen ob die Werbe ... äh "University Education Tour" natürlich was bringt und Opera noch weiter aufsteigt in der Nutzergunst.

Wednesday, November 19. 2008

Mangga Dua -- zwei Mangos

Zwei Mangos sind besser als eine Mango. Hmm, naja, warum das Mangga Dua so heißt, weiß ich nicht, ich weiß nur: ich war da, und es war groß.


Am Wochenende sind wir mit einem neuen Verkehrsmittel gefahren, zumindest neu für mich: Kereta Api, kurz: KA, deutsch: Wagen Feuer. Also mit dem Zug. Viel Feuer hatte der nicht, eher Strom, aber das brennt auch, wenn man dranfaßt.


 


So sieht es aus, wenn ich am Bahnhof rumstehe.

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