Friday, October 31. 2008

Freitagsgebet & Essenszeit

Seine Essenszeit sollte man genau wählen und den lokalen Begebenheiten anpassen. Eine gute Zeit zum Essengehen am Freitag ist beispielsweise 12 Uhr. Da sind nämlich alle beim Freitagsgebet und die Mensa ist recht leer. Eine schlechte Zeit zum Essengehen am Freitag ist beispielsweise 12:30 Uhr. Da ist nämlich das Freitagsgebet zu Ende und alle kommen auf einmal. Lange Schlange und lange anstehen.


 


Die Essensausgabe der Dozentenmensa, hier ohne Andrang

Thursday, October 30. 2008

Wisuda -- Abschlußfeier

Heute war ein großer Tag. Nicht für mich, sondern für viele Absolventen der Universitas Gunadarma. Wie viele es ganau sind, weiß ich nicht, aber so um die 2000 werden es wohl sein. Die hatten also heute ihren großen Tag, nämlich ihre Absolventenfeier mit Entgegennahme ihrer Urkunde.


 


Sonnenaufgang


Die Feier fand in der Jakarta Convention Hall statt, einem großen Veranstaltungszentrum mitten in Jakarta, also entsprechend früh aufstehen, Stau ... der geneigte Leser kennt das schon. Beginn der Feier sollte 8:30 Uhr sein, wir waren schon eine Stunde früher da, da es erstmal was zu frühstücken gab und auch noch ein paar Dinge erledigt werden mußten, z.B. mußten sich meine Begleiter noch ihre Talare anziehen, da einige von ihnen Mitglied des Senats sind.



Ich habe mich ein wenig mit den anderen Dozenten unterhalten, die noch da waren und die ich teilweise schon kannte, und immer die gleichen Fragen beantwortet: "Wie lange bist Du schon in Indonesien?", "Welches Essen schmeckt Dir am besten?". Zum Glück kenne ich die Fragen schon und kann entsprechend antworten, teilweise auf indonesisch, das freut den Fragesteller dann immer. Man tut was man kann.


 


Jakarta Convention Hall


Die Wartezeit habe ich mir auch noch ein wenig mit Herumlaufen vertrieben, einmal im Kreis um den großen Saal und schauen, was es so gibt, dabei sind mir die ersten Absolventen in Talaren begegnet.

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Wednesday, October 29. 2008

Wilde Tiere IV - binatang berbahaya empat

Ich weiß nicht, warum die auf einmal da waren, ob es am gestrigen Dauerregen lag, der die ganze Nacht hindurch bis heute morgen anhielt, oder ob es andere Gründe waren. Ob sie tagsüber schon zu Gange waren, habe ich nicht mitbekommen, aber abends, als hier drinnen das Licht anging, sind sie in Schwärmen hereingeflogen.


Ich weiß auch nicht, was es für eine Insektenart ist, alles was ich mit Hilfe des großen Internets herausgefunden habe ist, daß es eventuell eine Termitenart sein könnte. Nichts genaues weiß man nicht. Auf jeden Fall war hier ganz schön was los.

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Laute Musik

Gestern war in der Uni eine Musikveranstaltung, das L.A. Lights Indiefest, das laut Tourplan jeden Tag an einer anderen Uni in Jakarta und anderen Großstädten mit verschiedenen Bands stattfindet. "L.A. Lights" eine Zigarettenmarke ist, das ganze also entsprechendes Marketing für diese Zigaretten ist. Dementsprechend gab es auch Zigaretten-Werbe-Stände, wo man von nett anzuschauenden Hostessen (m/w, leider keine Bilder) Zigaretten erwerben konnte, wobei einige der Käufer nicht so aussahen, als ob sie schon im zigarettengeeigneten Alter seien. Und das alles neben dem Schild "Dilarang merokok" (verboten rauchen), das groß an einer Hauswand hängt ...


Vor allen Dingen aber gab es viel laute Musik, es wurde schon am Vortag aufgebaut und dann ab morgens früh die Soundanlage ausprobiert. Mein Raum ist zwar nicht direkt neben der Bühne, aber es war reichlich laut, so daß es bis weithin hörbar war.


 


Ich war am Anfang mal kurz da, und dann nochmal am Ende, zwischendrin habe ich versucht zu arbeiten ... naja, laut wars

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Tuesday, October 28. 2008

Dipl.-Inform.

An meiner Uni hier, der Gunadarma, gibt es Bachelor und Master (bzw. Sarjana und Magister) als Abschlüsse zu verteilen, später dann natürlich auch Dr. und Prof.


Bisher war ich aus Deutschland gewohnt, daß diese Titel erst ab Dr. aufwärts angegeben werden, z.B. Dr. Müller oder Prof. Dr. Meier.


In Indonesien ist das etwas anders, hier gibt man alles was nach dem Abitur kommt hinter seinem Namen an, Dr. und Prof. davor. So kann es manchmal vorkommen, daß manche mit folgenden Wortungetümen an ihrem Namen rumlaufen:



  • Name, SKom, MM

  • Dr.-Ing. Name SSi, SKom, MSc.

  • Prof. Dr. Name, SSi, M.Eng

  • Prof. Dr. rer. nat. Name SSi, SKom


S ist der Sarjana, also der Bachelor, M der Magister (das ist der Master), Dr. und Prof. ist das gleiche wie bei uns, PhD gibt es wohl nicht. Allerdings gibt es beim Sarjana mehrere Abstufungen, S1 bis S3, so daß nicht alle zwangsläufig einen Magister machen.


Auch auf Wahlplakaten ist das häufig (oder immer?) der Fall (nächstes Jahr sind Präsidentenwahlen in Indonesien, da hängt schon alles voll davon), daß die Kandidaten ihre gesammelte Titelei angeben. Gabs bei uns irgendwo ein Wahlplakat wo "Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Merkel" draufstand? Hier hängt sowas an jeder Ecke und groß über die Straßen gespannt.


Ich bin Dipl.-Inform., das ist die Abkürzung für Diplom Informatiker und der Hinweis darauf, daß ich im Schweiße meines Angesichts und manchmal auch anderer Körperteile jahrelang diplomiert habe und mich durch das Universitätsleben gequält habe.


Daher bin jetzt auf jeden Fall mal dazu übergegangen, überall Dipl.-Inform. vor meinen Namen zu schreiben :-)

Macet dan hujan -- Stau und Regen

Als die Vorlesungen vorbei waren sind wir dann wieder den weiten Weg durch Jakarta nach Depok zurückgefahren. Mittlerweile hat es wieder mal sehr stark geregnet, auf dem Weg zum Gunadarma-Transferbus (ca. 10 Meter) bin ich ziemlich naß geworden. Brr.


Das Wasser stand überall ziemlich hoch auf den Straßen, wohl mangels passender Abflüsse. Aber da die Motorradfahrer sowieso alle Flip-Flops anhaben, macht das auch nicht viel aus.


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Monday, October 27. 2008

Konsep Data Mining

Heute habe ich wieder Vorlesung gehalten, und zwar zweimal hintereinander über das Thema  "Konsep Data Mining" (Konzepte des Data Mining, soo schwer ist Indonesisch nicht :-))


Die Veranstaltung war im Kampus J -- Kalimalang. Dies ist der neueste Kampus der UG, etwa seit fünf Jahren hat die Uni hier einen weiteren Sitz, früher war das mal eine Mall. Vielleicht komme ich beim nächstes Besuch dazu, mehr Bilder zu machen, auch von innen.


 


Die Vorlesung ist für Bachelor-Studierende im vierten, also in ihrem letzten Jahr (danach kommen dann noch zwei Jahre Master, soweit gewünscht), ich habe eine von ca. 12 Vorlesungsstunden übernommen, die sie in diesem Semester haben. Jeder Jahrgang besteht aus mehreren kelas (Klassen), in diesem Jahrgang sind es ca. 15. Jeweils ein Dozent hält für 3-4 Klassen den Unterricht ab, deswegen habe ich auch direkt zweimal hintereinander das gleiche erzählt. Die anderen zwei Kurse "meines" Dozente sind zu anderen Zeiten, deswegen habe ich das nicht gemacht, ein anderes Mal dann, mit einem anderen Thema.


Es ging jeweils eine Stunde lang, ich habe über "Association Rule Discovery" gesprochen. Und es kamen sogar ein paar Fragen am Ende.


Ein Kurs besteht aus etwa 40 Studentinnen und Studenten, ein manchmal ziemlich chaotischer Haufen. Die letzten sind zur Vorlesung erschienen, als ich grade die letzten Sätze vorgetragen habe, und auch sonst war es ziemlich laut. Das liegt zum einen daran, daß durch fehlende Klimaanlagem alle Fenster auf sind, zum Gang, wo andere Studierende sich unterhalten, und zur Straße hin, wo dauernd motor vorbeiknattern. Außerdem waren auch nicht alle Anwesenden immer sehr leise und aufmerksam ...


Am Ende war ich dann ziemlich heiser ... 

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Passwörter und indonesische Schreibgewohnheiten

Ich bin heute -- wieder zum Vorlesung halten -- in einem anderen Kampus, Kalimalang, das ist Kampus J.



Hier gibts wie überall in Gunadarma WLAN, und es gilt überall der gleiche WLAN-Schlüssel, den habe ich schon. Wenn man da mal drinnen ist benötigt man noch zusätzlich ein Login, um das Internet zu nutzen, ohne Login geht nur die Uniwebseite, google.com, wikipedia.org und der Yahoo-Messenger.


Also versuche ich mein Login, das ich in Kampus Depok bekommen habe, hier anzuwenden, geht aber nicht, der Administrator kümmert sich drum. Daher bekomme ich von einem anderen Dozenten sein Paßwort "geliehen", das er mir aufschreibt. Das sieht dann auf dem Zettel so aus (Name willkürlich geändert)


Inaja.D


Inaja.


Ok, also versuche ich, mich mit diesen Daten einzuloggen, geht aber nicht. Der Name fängt nämlich mit einem Kleinbuchstaben an. Muß man erst mal drauf kommen. Und das D ist eigentlich auch kecil (klein). Aha. Und der Punkt hinter Inaja ... hmm, Indonesier machen halt immer einen Punkt hinter jedem Wort/Absatz/Text/was auch immer, muß ich noch rausfinden.


Die richtigen Logindaten sind also:


inaja.d


inaja


Und damit klappt das dann auch :-)

Sunday, October 26. 2008

Hochzeitsfeier

Gestern war ich mit Adang und Nuke und ihren Kindern bei einer Hochzeitsfeier, diese fand in einem Hotel in Jakarta statt. Das bedeutete natürlich erstmal -- Stau.


 


Nach vielen Stunden sind wir endlich angekommen und hatten erstmal das Problem, die richtige Feierlichkeit zu finden, weil insgesamt drei Paare hier ihren Hochzeitsempfang feierten.


 

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Saturday, October 25. 2008

Oracle-Kurs

Heute war ich zum ersten Mal beim Oracle-Kurs. Dieser wird von der Uni in Zusammenarbeit mit der Firma Oracle angeboten und behandelt die Datenbank 10g von Oracle, gibt eine Einführung und Vertiefung in die Arbeit mit 10g. Die Materialien sind in englisch (gut für mich), die Kurssprache ist Bahasa Indonesia (noch nicht so gut für mich ... ein bißchen habe ich immerhin verstanden).


Der Kurs findet in einem Computerraum statt, in dem ziemlich viele Oracle-Poster an den Wänden hängen ... scheint wohl öfters da stattzufinden. Es sind so etwa 20-30 Leute im Kurs, so genau kann man das nicht feststellen, da die Stühle ziemlich niedrig sind und die Tische mit Computern und Monitoren vollstehen, so daß man nicht gut umherschauen kann. Es gibt jeweils eine Folienpräsentationsrunde, bei der alle Rechner den Bildschirminhalt des Dozenten sehen, danach freies Üben am Oracle-Web-Interface (bzw. auch Chätten und E-Mail schreiben ... naja, jeder wie er am besten lernt ;-)), und dann eine kurze Pause. Von diesen Runden gibt es zwei vor dem Mittagessen, die Anzahl nach dem Mittagessen weiß ich nicht, da es erst um 13 Uhr weitergeht, aber ich werde erst nächste Woche wieder hingehen, wenn ich die Lehrbücher bis zum derzeitigen Fortschritt durchgearbeitet habe.


Der Kurs hat nämlich schon vor ein paar Wochen angefangen und geht nur noch zwei oder drei Wochen lang, dann ist die Prüfung. Der Veranstalter hat aber gesagt, daß ich das ganze auch zu Hause lernen kann und ausprobieren kann und dann einfach irgendwann zur Prüfung erscheinen soll, wenn ich alles kann, bzw. mich bei ihm melden soll, um das durchzusprechen. So groß ich das Lerntempo nicht, in der Zeit, in der ein Foliensatz vorgetragen wurde habe ich für mich selbst drei durchgelesen.


Ich habe drei Lehrbücher bekommen, spiralgebundene Präsentationsfolien mit jeweils Anmerkungen darunter. Es gibt viele Beispiele und ein bißchen was kann ich ja schon, habe immerhin Datenbanken I+II und Data Warehouses an der TU Darmstadt gehört, da lernt man auch ein bißchen über Datenbanken im Allgemein und Oracle im Speziellen. Sollte also insgesamt kein großes Problem sein, daß in 2-3 Wochen zu lernen.


Und danach bin ich dann "Oracle-Certified Irgendwas". Ich werde berichten!

Friday, October 24. 2008

Der Spiegel

Man will ja was sehen, wenn man morgens ins Bad geht. Naja, man muß. Nach dem Duschen zumindest geht es, was man da zusehen bekommt: im Spiegel.


Da mein Bad über keinen solchen verfügte (siehe auch das Video von meinem Wohnungsrundgang) habe ich kurzerhand im hypermart einen erstanden. Dies war schon vor ein paar Wochen, aber bisher bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn aufzuhängen, und zwar aus dem Grunde des mangelnden Werkzeuges.


 


So sah das die letzte Zeitim Bad aus. Etwas unpraktisch, so kommt man nicht gut an den Wasserhahn dran, wie man sieht tropft der auch kräftig vor sich hin. Das rosa Seifending war übrigens nur halb so teuer wie welche in einer hübscheren Farbe ... naja, wahrscheinlich am falschen Ende gespart.

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Thursday, October 23. 2008

Hypermart

Heute war ich nach der Uni einkaufen, im hypermart, das ist ein Supermarkt im Untergeschoß der Depok Town Square Mall. Die befindet sich gegenüber der Margo City Mall. Dafür muß man aber die Straße überqueren, vom Kampus aus gesehen, und darauf hatte ich keine Lust ... Dunkelheit und viel Verkehr ...


Der Supermarkt ist recht groß, es gibt so ziemlich alles von Lebensmitteln über Schreibwaren und Haushaltswaren bis hin zu Fernsehern. Ich habe mich besonders in der Essensabteilung umgesehen, zum einen, weil es da viele interessante Sachen zu sehen gibt, zum anderen, weil ich was zu Essen brauche. Klingt komisch, ist aber so.


 

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Vorlesungszeit

Die erste "richtige" Vorlesung ist um, ich habe sie heute morgen im Kampus Simatupang gehalten, einem elfstöckigen Hochhaus, etwas nördlich von Depok (ohne Stau in sagenhaften 25 Minuten zu erreichen ... naja, wenn halt kein Stau ist). Der Vorlesungsraum ist im 11. Stock eines Bürogebäudes, mit schönem Ausblick.


 


Das Thema war "Natural Language Processing", über dieses Thema werde ich noch fünf weitere Vorlesungen geben, nebst einem kleinen Programmierprojekt in Heimarbeit. Es sind sieben Studierende in dem Kurs, angeblich sind es acht, aber einer kommt wohl nie.

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Tuesday, October 21. 2008

Schedule-Chaos

Ganz habe ich noch nicht verstanden, wann ich welche Vorlesung halten soll.


Zu einer Vorlesung "Aplikasi Komputer" habe ich einen schriftlichen Zeitplan erhalten, hier weiß ich, wann und wie lange ich wo Vorlesung halten muß, nämlich dreimal im November, am 6. November gehts los. Die Termine sind jeweils abends, mehrere Stunden lang, dafür eben nur dreimal und nicht sechsmal antreten. Und ein Termin ist wohl auch noch Klausur, also bleibt nicht mehr soo viel übrig. Das genaue Thema muß ich noch mit der anderen zuständigen Dozentin erörtern.


Gestern habe erfahren, daß ich am Donnerstag auch noch eine Vorlesung halten soll, über Natural Language Processing. Kann ich, da habe ich ja meine Diplomarbeit drüber geschrieben. Vorhin habe ich dann eher zufällig erfahren, daß ich die Vorlesung nicht nur am nächsten Donnerstag, sondern auch noch an vielen weiteren Donnerstagen halten soll. Na toll, gut, daß ich das so früh erfahre ... ich hoffe, möglichst bald mal einen verbindlichen Zeitplan zu erhalten ...


Aber so schlimm ist das auch nicht, mehr Zeit bedeutet weniger quetschen, so kann ich die einzelnen Themen besser behandeln und mehr Schwerpunkte setzen. Nehme ich die Folien, die ich bisher produziert habe eben als Einführung und baue dann darauf auf.


Die Vorlesung, deren genauen Titel ich noch nicht mal weiß, halte ich zusammen (bzw. nacheinander oder abwechseln? Keine Ahnung) mit Mr. Wayan, das ist Mades Bruder. Ich bin gespannt :-)

Sunday, October 19. 2008

Der Wasserkocher

Es war einmal ein Wasserkocher, der stand in der Küche rum und kochte fleißig Wasser vor sich hin. Bis eines Tages es Puff macht und die Kühe umfallen, und die Häuser und Bäume und ... äh, so ähnlich.


Auf jeden Fall hat der Wasserkocher, von dem jeder TÜV-Ingenieur Alpträume kriegen würde, sich mit einem lauten Knall aus dem Diesseits verabschiedet. Aus irgendeinem Grunde -- wahrscheinlich Fehlbedienung, aber ich habe keine Bedienungsanleitung dafür, um nachzuschauen, wie es denn richtig gewesen wäre  -- ist nach dem Kochen und nachdem ich den Stecker schon rausgezogen hatte der Heizstab auseinandergefallen. Ich war grade am Gasherd am kochen ... puh, was ein Schreck. Es hat dann auch ein bißchen zu Stinken angefangen und das ganze Programm ...

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